Beschreibung
Zum Werk
Das imaginäre Monodram ist eine Geschichte ohne konkrete Handlung: Es ist quasi ein abstraktes Werk, das Seelenstimmungen nach einer bestimmten Dramaturgie schildert. Die verbalen Anweisungen im Notentext sollen dem Interpreten dazu verhelfen, die verschiedenen Situationen, den dramaturgischen Bogen und die Handlung sinnvoll zu gestalten.
Die Anweisungen sind nur als Leitfaden zu verstehen, wobei der Darstellung ein improvisatorischer Spielraum eingeräumt wird.
Der fehlende Text unterstreicht den abstrakten Charakter des Werkes. Die Melodien sind abwechselnd auf gemischte Vokale, z.B. e-i-o-u-a-e zu singen. Die vertikalen Atemzeichen über den Noten bezeichnen die Phrasierung.













