Beschreibung
In diesem Werk sind Musik und Text Hand in Hand, abwechselnd und gleichzeitig entstanden.
Wie aus einer gegenseitigen Provokation, wo man verschiedenen Ressourcen bedient, um
einen Dialog aufrechtzuhalten.
Ein dreiteiliges „Gebet“ über emotionale Zustände, die allen Menschen gemein sind:
Im ersten Teil ein introspektiver Zugang zur Hoffnung, in dem über die eigene Entwicklung
als Mensch reflektiert. Die Entstehung von Hoffnung als letzter Anker für die eigener
Selbsterkennung, nach dem Glaube, Unbefangenheit und konventionelle Überzeugungen
zerbröseln.
Der Erkenntnis über die eigene Endlichkeit.
Im zweiten Teil die Annährung zum Begriff Liebe, kryptisch, in dem man das sensitive, sogar das rein Körperliche beschreibt, den Höhepunkt, in Verbindung mit den abstrakten Gefühlen, die gleichzeitig entstehen.
Im Schlussteil eine tief abgründige, voller Sarkasmus verzerrte Beschreibung der Leere.
Wie aus dem Jenseits.
Ein emotionales Vakuum, aus der eigenen Dummheit und Oberflächigkeit erschaffen, das
die Wirklichkeit verleugnet. Wie ein Schutzkleid, das sogar der eigene Tod nicht erkennen
lässt.
Rafael Catalá













