Beschreibung
„CLS“ reiht sich in eine Gruppe von kleinen Solostücken, die im Sinne von „Kurzgeschichten“ gedacht sind. Dabei ist es durchaus beabsichtigt, dass der/die jeweilige Interpret/in gleichsam das Werk im Sinne einer eigenen erfundenen Geschichte interpretiert.
„CLS“ ist an drei Stellen mit im Raum verteilten Kontrabässen (6-8) aufführbar bzw. erweiterbar, aber nur dann, wenn es die spezielle Raumsituation sinnfällig zulässt.
Grundsätzlich bleibt „CLS“ eine Solo-Komposition.














