Beschreibung
Die fünf Stücke für Violine und Klavier entstanden aus der Beschäftigung mit Gedichten. Sie stellen keine Vertonung der Gedichte dar, sondern lassen sich von ihnen zur Ausführung musikalischer Charaktere animieren. Und sie nehmen zuweilen den Sprachgestus der Texte auf. Dadurch bekommt zumal die Violinstimme oft eine kantable Linienführung, die an Gesang erinnern kann.
Die Titel der einzelnen Sätze sind nicht die Titel von Gedichten. Sie sind vielmehr Reizworte, die den Inhalt der Gedichte abstrahieren oder subsummieren und somit vielleicht die Vorstellung des Zuhörers anregen können.
Michael Baumgartl
















