Wilhelm Wieprecht

Concertino für Tuba für Tuba und Klavier (um 1847)

(oder Euphonium)
Bearbeitung für Tuba (oder Euphonium) und Klavier
Besetzung: Tuba, Klavier
Tuba, Klavier
Klavierauszug, Stimme
Geheftet
Format: 23 x 31 cm
Seiten: 32
Edition Gravis Verlag GmbH / EG3273
ISMN: 9790205731762

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Beschreibung

Vorwort
Am 12. September 1835 wurde in Berlin dem Kapellmeister, Administrator und Komponisten
Wilhelm Wieprecht und dem Hofi nstrumentenmacher Johann Gottfried Moritz gemeinsam ein zehnjähriges Patent für die chromatische Bass-Tuba erteilt. Das Instrument erfreute sich von diesem Zeitpunkt an sowohl in Militärkapellen als auch in Orchestern wachsender Beliebtheit und fand schnell auch eine Rolle als Soloinstrument, insbesondere in Schweden.
[…]
Das Werk beginnt mit einer eindrucksvollen Ouvertüre für das Orchester, gefolgt von einer Fanfare und einer Einleitung des Solisten. Das Orchester präsentiert dann ein Thema (wohl inspiriert vom zweiten Satz der Sinfonie Nr. 94 in G-Dur (Hob. I:94) von Joseph Haydn, der „Paukenschlagsinfonie“), auf das eine Reihe von Variationen des Solisten folgt, darunter ein Siciliano in der parallelen Molltonart und schließlich eine Polonaise und ein Trio.
Obwohl dieses Werk heute auf verschiedenen Instrumenten der Posaunen- und Tubafamilie gespielt werden kann, sollte bei der Auswahl der Instrumente ein Vergleich mit den Parametern der 1835 von Wieprecht und Moritz patentierten Basstuba berücksichtigt werden, für die das Werk eindeutig gut geeignet ist, da kein modernes Instrument den erforderlichen Tonumfang und Klangfarben einfach nachbilden kann. Musikern, die an einem modernen Instrument interessiert sind, das dem Instrument ähnelt, das wahrscheinlich bei der Uraufführung dieses Werks verwendet wurde, wird empfohlen, sich an den Instrumentenbauer Louis Jake Kline (https://berlinertuba.com/) zu wenden.




Herstellerinformation:
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