Beschreibung
Eine kurze Szene auf dem Schulhof heute deutet an, wie wir Menschen abwerten und ablehnen, die uns fremd sind. (Der Dialog kann entsprechend den Gegebenheiten am Ort verändert werden.)
Die biblische Geschichte von Ruth erzählt beispielhaft, warum Menschen ihr Zuhause verlassen und wie schwer das Leben in der Fremde sein kann.
Aus Freundschaft und Treue lässt Ruth sich auf den ungewissen Weg in die Fremde ein. Sie erfährt Ablehnung, aber auch Respekt und Freundlichkeit.
Die Geschichte illustriert das besondere Schutzrecht, das Fremde in Israel haben, denn das Gottesvolk hat selbst erfahren, wie hart das Leben in der Fremde sein kann. Schließlich findet Ruth in der Fremde ein neues Zuhause. Gott segnet ihren Weg.
Die letzte Szene spielt wieder auf dem Schulhof. Die Kinder haben einander kennengelernt und lassen sich jetzt auf die Fremden ein. Das Miteinander ist nicht einfach, aber jetzt sind sie bereit sich dafür einzusetzen.















